\nDie Bezeichnung NDIR stammt von den englischen Worten Non–Dispersive InfraRed – nicht-dispersives Infrarotlicht. Es ist eine Bezeichnung für ein Prinzip, das häufig zur Analyse von Gasen verwendet wird, sehr verbreitet zur Detektion von CO2 (Kohlenstoffdioxid, siehe Wörterbuch), Methan oder auch Kohlenwasserstoffen (Verbindungen von Kohlenstoff und Wasserstoff).
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\nNDIR-Sensoren basieren auf dem Prinzip der Absorption von Infrarotstrahlung bei einer spezifischen Wellenlänge durch CO2-Moleküle gemäß dem Beer-Lambert-Gesetz*. In der Messkammer befinden sich eine Infrarotstrahlungsquelle und ein Detektor. Je mehr CO2-Moleküle sich in der Luft in der Messkammer befinden, desto weniger Infrarotstrahlung trifft von der Quelle auf den Detektor. Das Signal vom Infrarotdetektor wird dann verstärkt und in die CO2-Konzentration in ppm umgerechnet, siehe Bild rechts.
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\n*Das Beer-Lambert-Gesetz besagt grundsätzlich: Wenn ein Lichtstrahl durch ein Medium geht, das absorbieren kann, ist die Intensität des einfallenden Strahls höher als die Intensität des durch dieses Medium gegangenen Strahls.
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\nWarum haben wir uns gerade für das NDIR-Prinzip für unsere Sensoren entschieden?
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\nDie NDIR-Methode weist eine hervorragende Wiederholbarkeit, langfristige Stabilität und Zuverlässigkeit auf. Und das steht in vollem Einklang mit unserer Strategie, langfristig stabile und zuverlässige CO2-Konzentrationssensoren für effizient gesteuerte Belüftung zu liefern. Deshalb haben wir Sensoren mit einem fortschrittlichen NDIR-System entwickelt.
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